Jedes Unternehmen ist anders — in seinen Geschäftsprozessen, im Reifegrad und in GRC‑Zielen, im rechtlichen/regulatorischen Umfeld, in der Unternehmenskultur und in der IT‑Landschaft. Dennoch zeigt unsere Erfahrung, dass beim Thema GRC‑Automatisierung häufig ähnliche Fragen auftauchen. Hier sind die Top 7:

  • Business Case: Wie lässt sich der Mehrwert von GRC messen und wie schnell amortisiert sich die Investition? Welche Strategien eignen sich am besten, um das Management für GRC‑Initiativen zu gewinnen?
  • Roadmap: Wie lassen sich die Bedürfnisse der größtmöglichen Zahl von Risiko‑ und Compliance‑Stakeholdern abdecken? Was ist die richtige Balance zwischen einem dezentralen Compliance‑Ansatz und einem zentraleren, strukturierten Governance‑Modell? Welche Schritte sind erforderlich, um ein gut gesteuertes, weitgehend automatisiertes Risiko‑ und Compliance‑Programm zu realisieren?
  • Solution Architecture: Welche GRC‑Lösungen und Komponenten unterstützen Ihre Ziele am besten? Welche Abhängigkeiten und Integrationsszenarien bestehen innerhalb der SAP‑ToolChain? Welche Integrationsoptionen gibt es zu Businessapplikationen und wie lassen sich vorhandene Lizenzen, Ressourcen und Skills optimal nutzen?
  • Ongoing Innovation: Welche Innovationen im SAP‑GRC‑Portfolio sind kurzfristig bzw. mittelfristig zu erwarten? Wie können Partner eigene AI‑, UX‑ und andere Lösungen in ein robustes, wartbares Setup integrieren und zugleich SAP‑Prinzipien wie „clean core“ beachten?
  • IT‑Risk & Compliance: Digital Risk ist längst keine rein IT‑Aufgabe mehr, sondern Top‑Management‑Priorität. Wie sollten Organisation und Prozesse angepasst werden, um Assets zu schützen und Compliance mit Cybersecurity‑, Datenschutz‑und weiteren Vorschriften nachzuweisen — und wie lassen sich diese Änderungen im IKS‑ und Risikoframework abbilden?
  • Low‑hanging fruits: Welche Anpassungen am bestehenden SAP‑GRC‑Setup maximieren Effizienz, bringen die größten Einsparungen und erhöhen die Benutzerakzeptanz? Wie profitieren Sie von einer besseren Integration zwischen Internen Kontrollen und Enterprise Risk Management? Wie lassen sich Supportaufwände minimieren?
  • Maximize Monitoring Automation: Wie lässt sich die Anzahl manueller Kontrollen im IKS reduzieren, ohne das Risiko zu erhöhen? Wie lässt sich die CCM‑Funktionalität über eine heterogene Landschaft ausrollen? Nach welchen Kriterien sollten Monitoring‑Szenarien priorisiert und ausgesucht werden? Können SOC‑ sowie ITGC/Compliance‑Teams dieselben Risiko‑ und Kontroll‑Monitoring‑Lösungen nutzen?
  • Get clean & stay clean: Welche Tools helfen, bestehende Rollen effizient zu pflegen oder neue Rollen so zu implementieren, dass SoD‑Anforderungen (Segregation of Duties) sowie Organisation und Prozesse eingehalten werden? Wie lassen sich Befunde zu kritischen Berechtigungen am effizientesten beheben? Wie kann eine Autorisierungszertifizierung oder ein nachhaltiger Mitigationsprozess für Restrisiken etabliert werden? Wie lassen sich kompensierende Kontrollen in das gesamte IKS integrieren?

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